Dreh|buch, das:Textbuch eines Films mit genauen Anweisungen für alle optischen u. akustischen Einzelheiten der Darstellung u. der Aufnahmetechnik;
Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch
Drehbuch "Scheinbar so leicht ..."
Drehplan
Stand 02.06.2003 jetzt mit Bild!
Hier ein eventuelle Fassung für die Situation zwischen Tom und dem Dealer.
Der Dealer ruft Tom auf dem Handy an und erinnert in an seine Schulden. Tom versichert ihm das er morgen bezahlen kann. Sie wollen sich nach der Schule treffen. Und das Geschäft dort zu ende bringen. Tom erscheint nicht zu dem Treffen. Als er mit Nadja durch die Stadt geht zum Einkaufen und guter Laune kommt der Dealer aus einer Seitenstraße. Der Dealer fragt ihn wo er das Geld hätte. Tom antwortet er habe es vergessen. Der Dealer presst ihn gegen eine Wand und droht ihm, dass sein Boss sehr ungeduldig sei. Er setzt Tom eine erneute Frist. Dann trennen sich ihre Wege. Nadja will wissen was der ihr unbekannte von Tom will. Er erzählt ihr die Geschichte. Und verspricht ihr, dass er das Problem lösen wird. Während dessen sucht der Dealer seinen Boss auf. Die vielen Bodyguards führen ihn schließlich in einen dunkeln Raum, wo der Boss (das Gesicht ist in Schatten gehüllt) auf einem Stuhl sitzt. Die Bodyguards drücken den Dealer in einen zweiten Stuhl und der Boss verhört den Dealer, wo sein Geld bleiben würde. Der Dealer hat selber noch Schulden bei seinem Boss und will Tom nun das doppelte abknüpfen, um seine Schulden mitzubezahlen. Der Boss droht dem Dealer sich bis in 48 Stunden das Geld zu besorgen, oder er würde zu den Fischen gehen. Dann wird er rausgeschmissen. Nun ruft der Dealer wieder Tom an, und verdoppelt den Preis. Wenn Tom diesen nicht bis in 24 h im Park deponiert, stößt seiner Familie etwas zu.
Sören A. Peter
(Sorry. Weiß leider nicht, wohin damit. Mg)
Drehplan-Formular als PDF
Referat Stoffentwicklung
Vorarbeiten und Ideenlager
Werwaswannwiewo
- Atmosphäre im Haus (Teresa schläft, Toms Zimmer. Hasch-Zubehör)
Szene 1:
- Blick aus dem Flur in Teresas Zimmer: man sieht Bett mit Kuscheltieren, indem Teresa schläft, Nachttischlampe an,...
- Schwenk in Toms Zimmer. Hintergrundmusik, z.B. Doors; Jamaica-Flaggen, Bob Marley Poster o. ähnliches.
- Tom sitzt auf dem Bett und raucht einen Joint; Blick auf den Wecker: 1 Uhr. auf dem Tisch: CD-Hülle mit weißen Rückständen und Scheckkarte. Tom zieht manchmal die Nase hoch.
- Albtraum (Schrei von Teresa, Tom tröstet: Mama und Papa sind auf Reisen, ganz weit weg, mit dem Flugzeug. Kommen aber bald wieder. Bestimmt!, Konflikt mit Bruder Rolf. S.u.: Scheiß Lärm, blöde Geschwister, ich will meine Ruhe etc.)
Szene 2:
- Man sieht Tom immer noch rauchend auf dem Bett sitzen, als ein lauter Schrei der Schwester aus dem Nebenzimmer ertönt.
- Tom springt auf, legt den Joint in den Aschenbecher und rennt zu ihr rüber (man sieht ihn aufspringen und loslaufen)
- Man sieht Tom auf dem Bett von Teresa sitzen, er hält sie im Arm und tröstet sie
Tom:Kleine Maus, das war doch nur ´n blöder Traum!
T.: Ich will zu Mama!
Tom: Du weißt doch, Mama und Papa sind noch im Urlaub, Aber bald sind sie wieder da! Du bist doch nicht alleine, ich bin doch bei dir!
- Man sieht Bruder Rolf von hinten im Zimmer stehen. Regt sich auf.
R.: Was geht´n hier schon wieder ab?! Jede Nacht die gleiche scheisse! Könnt ihr nicht einfach mal ganz normal schlafen?! Verdammt, ich will endlich meine Ruhe haben! Ich hab morgen viel vor, ich muss pennen!
- Geht aus dem Zimmer und schlägt Tür zu.
- Schwenk auf Tom und Teresa. Sitzen immer noch Arm in Arm. Tom verdreht die Augen.
- Frühstück am Morgen (Tom bereitet alles vor, Bruder tut nix außer maulen, markiert den Chef) . Tom macht Pausenbrot für Teresa, macht ihr die Jacke zu, gibt ihr den Hausschlüssel etc., fürsorglich.
Szene: 3 (Alexander)
Tom steht in der Küche und deckt den Tisch. Bruder kommt rein, setzt sich an
den Tisch(Rücken zur Tür), ohne etwas zu sagen. (Totale)
Tom: Morgen! (übertrieben höflich)
R: Immer noch nicht fertig? Trödel net soviel, ich habs eilig! (Gesicht von
Rolf)
Tom setzt sich. (Über die Schulter von Rolf)
Tom: Kannst ja auch mal was machen! (leise)
R: Pass auf was du sagst. (Gesicht von Rolf)
Rolf greift zur Zeitung und liest. Teresa kommt rein(hinter Rolf durch die
Tür), setzt sich. (Kamera Halbtotal auf Tom und Teresa)
Tom: Gehts dir wieder besser?
Te: Ja. (leise)
Tom macht die Pausenbrote für sich und seine Schwester.
R: Wirds net langsam Zeit für euch? Teresa kommt sonst noch zu spät!
(ärgerlich) (Gesicht Rolf)
Tom: Jaja, sind ja schon weg.
Tom und Teresa stehen auf, ziehen sich die Jacken an. Tom macht Teresa die
Jacke zu.
Beide verlassen gemeinsam das Haus. (Blick von der Innenseite der Tür)
R: Endlich Ruhe. (leise zu sich) (Kamera auf Rolf/Halbtotal)
- Tom bringt Teresa zur Freundin, sie gehen zusammen zur Schule. Große Schwester Nadja öffnet die Tür. Erster (Blick)- Kontakt.
Szene: 4 (Alexander)
Auf dem Weg zur Schule fragt Teresa, ob sie ihre Freundin abholen kann.
Te: Tom, kann ich meine Freundin noch abholen? Sie wohnt gleich da vorne.
Tom: Ja klar, aber beeil dich.
Teresa klingelt an der Tür, Nadja öffnet. (Blickkontakt Tom <-> Nadja)
Te: Hi Nadja, ist Lisa da?
N: Ja warte, ich hole sie. (Nadja dreht sich um und blickt Tom über die
Schulter nochmal an)
Nadja ruft nach Lisa, die darauf die Treppe runterstürmt. Freudige
Begrüßung.
Die 3 machen sich auf den Weg zur Schule
- Schule, Verabredung zur Party, "rennt" im Flur zufällig gegen Nadja
=> zweiter Kontakt: Du hier - in der selben Schule?!)
Magnus Müller:
Tom geht mit Büchern und Heften unter dem Arm alleine durch das
Schulgebäude. Als er um eine Ecke geht, stößt er plötzlich mit Nadja
zusammen. Ihre Hefte fallen auf den Boden und beide schauen sich
überrascht an.
Dialog:
Tom: (stotternd) Oh.. ähm das tut mir leid. Is dir was passiert?
Nadja (lächelnd) Nein, alles ok. Ich habe auch nicht aufgepasst...
Tom (ebenfalls entspannter): Ey, ich hab dich doch erst gestern gesehen
oder?
Nadja: Ja, als du deine Schwester zu meiner Schwester gebracht hast.
Wusste gar nich das du auch hier auf die Schule gehst.
Tom: Du bist mir bis gestern auch nie aufgefallen. (grinst) Eigentlich
Schade...
Nadja: Tja, ich muss dann jetzt auch zum Unterricht.
Tom: (leicht enttäuscht): Ok, dann bis dann mal...
Nadja: Ja bis dann. Bye
Beide gehen in verschiedene Richtungen weg. Nächste Szene
- Haushalt, Streit mit Bruder, Tom holt Teresa von der Freundin ab, trifft Nadja wieder, verabredet sich mit ihr zur Party.
Szene 6 (Marius)
Tom, Theresa und Ralf sitzen am Tisch. Tom macht für Theresa etwas zu essen.
Theresa: "Ich will Schokomüsli."
Tom: "Ja mach ich dir." Tom geht durch die Küche und holt die Milch.
Ralf: " Tom, mach mir gefälligst auch etwas zu essen."
Tom: (schaut eingeschüchtert) "Du kannst dir selber was machen"
Ralf: (schreit) "Mach mir etwas zu essen sonst kriegst du wieder Schläge."
Er nimmt sich ein Glas und schmeißt es auf den Boden.
Tom holt seine kleine Schwester ab bei Lisa ab. Er steht vor der Haustür und
schaut durch die Gegend. Auf einmal geht Nadja am Haus vorbei.
Nadja: "Hi Tom, Wie gehts dir?"
Tom: " Ach hallo Nadja, was machst du hier?"
Nadja: "Ich bin auf dem Weg zur Musikschule und du?"
Tom: " Ich warte auf meine kleine Schwester."
Nadja: " Ach so, dann wünsch ich dir noch einen schönen Tag."
Tom: " Warte bitte mal kurz, hast du vielleicht Lust heute Abend was mit mir
zu machen?"
Nadja: (zögernd) Ich weiß noch nicht genau. Aber ... warum eigentlich
nicht."
p 6: seltsamer Umbruch (J.S.)
- Party. Alle total ausgelassen außer Tom. Sie versuchen herauszufinden, weshalb, aber er blockt alle Versuche ab. Szene7 (J+S): - Raum mit vielen Leuten, Musik. Gedämmtes Licht. Rauchschwaden. Leute laufen umher; reden; trinken; tanzen,...
- Man sieht Tom (von hinten) ziemlich unmotiviert mit einer Bierflasche in der Hand durch die Menge schlurfen
- verschiedene Leute versuchen ihn anzusprechen Was ´n los mit dir? Komm ma her! Tom winkt ab.
- Tom sitzt gelangweilt und abwesend auf einem Sofa. Nadja kommt und versucht ihn hochzuziehen. N.: Hey Tom, was ist los mit dir?! Komm und geh mit mir tanzen! Bitte!!
T.: Nee, laß mich bitte. Ich komm später mal rüber, ok?!
Nadja zieht ne Schnute. Wird im nächsten Moment von Freundinnen mitgezogen. Komm, da läuft unser Lied!!
- Nadja dreht sich im Gehen nochmal zu Tom um.
- Tom sucht wie immer Lösung in Drogen, sucht Dealer => Dialog wegen Schulden. Du musst eben mehr verkaufen, dann kannst du dir mehr leisten!
Szene 8 (J+S): - Tom blickt Nadja noch hinterher. Lässt den Blick suchend durch den Raum schweifen. Sieht seinen Dealer. Steht in einer Ecke mit anderen. Gibt einem Jungen gerade noch ein Tütchen.
- Tom steht mit einer gleichgültigen Ach, was soll´s...-Geste auf und geht Richtung Dealer.
T.: Hey Alter, was geht ab?
D.: Na Kleiner, was willst du denn schon wieder?
T.: Hm,..meinste du könntest mir vielleicht nochmal ne kleine Ecke geben..?? Würd mir gerne mal ne Tüte rauchen..
D.: Alter, hast du ´n Schaden?! Weißt du, wieviel du mir eigentlich noch schuldest?! Aber du bist auch noch so dreist und kommst weiter an um zu schnorren!!
T.: Mann, es tut mir doch leid. Aber du weißt doch wie blank ich im Moment bin! Ich muss erst warten, bis ich wieder Kohle krieg.
D.: Musste halt mal selber ´n bisschen was verchecken. Dann hättest du Zeug für dich und wenn du dich nicht total blöd anstellst, auch ´n Batzen Kohle! Aber sieh zu, dass du erstmal mein Geld ranbringst! Und jetzt verpiss dich!
T.: Jo, is ja gut! (deprimiert). Im Weggehen: Fuck!!!
- Tag nach der Party zu Hause: Tom sucht nach Geld im Haus, ruft Freunde an und versucht, sie anzupumpen. Szene 9
Tom wacht sehr früh auf.
Tom:(redet mit sich selber) Scheiße, ich brauch unbedingt Geld!
Er geht in die Küche und öffnet eine Küchenschranktür. Tom nimmt eine kleine
Kiste heraus, welche von seinem Vater ist.
In der Kiste sind aber nur wenige Münzen.
Tom: Verdammt...
Er stellt die Kiste zurück und geht an den Schreibtisch, dort findet er aber
auch kein Geld.
Nun nimmt er das Telefon in die Hand und ruft einen Freund an.
Tom: Hi, wie gehts dir so?
Tom: Ich brauch unbedingt Geld, kannst du mir was leihen?
Freund: Sorry, aber ich hab selber nicht mehr viel, ich würde dir ja...
Tom legt auf und ruft jemand anderes an.
Tom: Oh man, ich bräuchte ein bisschen Geld von dir. Ich habe Schulden die
ich bezahlen muss. Es geht um Leben und Tot
- Während er Telefoniert, klingelt Nadja an der Haustür. Er hört es nicht. Sie geht ums Haus, sucht sein Fenster und wirft Steinchen. Tag nach der Party zu Hause: Tom sucht nach Geld im Haus, ruft Freunde an
und versucht, sie anzupumpen
Szene 10
Nadja klingelt an der Haustür!
Nadja: Warum macht er denn nicht auf?
Nadja klingelt mehrmals, Tom macht aber nicht auf.
Sie geht durch den Garten und ruft nach ihm.
Sie nimmt einen Stein und wirft mit Steinen an Toms Fenster.
Nadja ruft weitere Male nach ihm aber er Reagiert nicht.
Szene 10, Ergänzung:
Henning W. und Kevin
Als sich Nadja gerade vom Haus abwendet sieht Tom sie. Er ruft aus dem Fenster: ?Hey Nadja. ( Sie schaut hoch zum Fenster) Warte ich komm runter.?
Nadja geht zur Haustür. Tom öffnet. Man muss merken, dass er sich beeilt hat.
Tom: ?Tut mir leid. Ich hab grad noch telefoniert. Dann hab ich die Klingel sicher überhört.?
Nadja: ? Macht ja nichts. jetzt bist du ja da.... Wollen wir ne Runde spazieren gehen??
Tom: ?ja gerne.?
Tom nimmt Jacke vom Ständer..
- Nachmittags mit Nadja, sie gehen spazieren, reden... (Nadja
gegen Drogen!) Gespräch zw. Tom und Nadja am Nachmittag
Henning Weber
Das muss noch ein bisschen ausgepfeilt werden, is aber schon ma n Anfang
Dialog zu Punkt 11:
Tom kommt aus dem Haus raus, die beiden gehen die Straße runter
T: Gut, dass ich da raus bin.
N: Wieso. Was war denn?
T: Mein Bruder stresst nur noch rum seit meine Eltern verreist sind. Die haben gesagt, dass Teresa und ich auf Rolf hören sollen. Das nutzt der voll aus. Ich muss den ganzen Haushalt allein machen. Und wenn irgendwas mal nicht direkt gemacht wird, meckert der rum ohne Rücksicht auf Teresa zu nehmen.
N: Wie alt is der denn?
T: 19. Er hat die Verantwortung solange meine Eltern weg sind. Aber um Teresa kümmert der sich gar nicht. Die is dem scheiß egal.
N: So langsam versteh ich warum du so mies drauf bist.
T(schaut N an): Seit ich mit dir unterwegs bin geht´s eigentlich schon wieder.
(lächelt sie an, sie lächelt auch)
-Kurze Pause-
N: Auf der Party letztens...(zögert)...hast du da jemanden Drogen nehmen sehen? ...jetzt mal abgesehen von Bier und Zigaretten.
T(ganz ruhig): Nöö, wieso fragst du?
N: Ich weiß auch nicht genau. Ein paar Typen kamen mir da ziemlich komisch vor.
T: Hast du was gegen Drogen? oder warum achtest du da so genau drauf?
N: Ich hatte mal ne echt gute Freundin. Die habe ich verloren, weil sie nur noch das Pillenschmeißen im Kopf hatte. Seitdem bin ich beim Thema Drogen etwas empfindlich.
T: Was war denn mit ihr?
N: Sie ist immer seltsamer geworden. Wir haben uns kaum noch gesehen. Das war´s dann...lass uns bitte das Thema wechseln.
T: Tut mir leid. Ich würde echt gern noch n bisschen mit dir quatschen, aber mir fällt grad ein, dass ich noch einiges zu erledigen habe. Wir können das ja bei Gelegenheit mal wiederholen. Ich meld mich, ok?
N: Ja gerne.
(drücken sich)
T: Bis dann
N: Mach´s gut
- Trifft sich Abends zum gewünschten Zeitpunkt des Dealers zum Abbezahlen, Dialog:
Dealer: "Das ist ja noch nicht mal die Hälfte!!! Sieh zu, dass du die
Kohle bis morgen ranschaffst. Und an deiner Stelle würde ich auf meine niedliche kleine Schwester besser aufpassen! (grinst dreckig)
Henning Dittmann und Jan Schwarz Dialog zu Punkt 12 + 13
Tom und Nadja verabschieden sich von einander. Tom ist schon zu spät, rennt die Straße hinunter. Kommt zehn Minuten zu spät zum vereinbarten Treffpunkt (z.B. Schule / Fahrrad-ständer). Dealer schon total gestresst und gereizt.
D(ärgerlich): Schön das der Herr auch schon auftaucht. Meinst du ich habe nichts besseres zu tun als auf dich zu warten ich hab noch andere Geschäfte zu erledigen.
T: Jo man tut mir leid ich hab die Zeit verpennt....
D: Ach komm halt die Fresse. Komm beim nächsten mal einfach pünktlich. Und jetzt her mit der Kohle!
T(gibt ihm das Geld, dreht sich um und will direkt wieder gehen): Ok, machs gut.....
D(rastet aus packt ihn und drückt ihn an die Wand): Was soll die Scheiße? Das ist ja noch nicht ma die Hälfte du Wichser. Willste mich abrippen oder was! Verdammte Scheiße!!
T(versucht eine Entschuldigung heraus zu stottern): Es tut..... mir ......ja leid ......aber ich konnte nicht mehr Kohle auf treiben......
D: Das ist mir doch wurscht. Sieh zu das du die Kohle bis morgen ranschaffst, oder ...........wie geht´s eigentlich deiner kleinen süßen Schwester ( sarkastisches lächeln)?
T(in Panik): Ne, ne ist schon gut ich schaff die Kohle bis morgen ran.
D: Bis morgen und wehe wenn nicht......
Tom läuft weg, Dealer ist ärgerlich.
- Abends zu Hause: Will nach Geld fragen, kriegt aber Anschiss vom Bruder wo er wieder war, warum seine Klamotten nicht gebügelt sind etc.
Szene 13 (Henning W.)
Tom steht in der Küche, trocknet Geschirr ab. Bruder Ralf kommt rein.
R(unfreundlich): Da bist du ja endlich. Wo warst du den ganzen Tag? Du solltest meine Wäsche waschen.
T: Ich hatte was zu erledigen. Warum machst du das nicht selber?
R(drohend): Du weißt doch, dass du auf mich hören sollst solange die Alten nicht da sind. Wenn ich sage du wäscht meine Klamotten, dann machst du das gefälligst auch, klar??
T: Ich hab im Moment echt andere Probleme. Kannst du mir etwas Geld pumpen??
R(laut, aggressiv): Ich glaub du spinnst. Du kriegst es nicht auf die Reihe meine Klamotten zu waschen und dann soll ich dir auch noch Geld leihen??
T(ernst): Mann Ralf. Es ist echt wichtig.
R: Das sind meine Klamotten auch.
(kurze Pause)
T: Ich wasch dir die Sachen morgen, ok? Heute schaffe ich das eh nicht mehr.
R: Keine sauberen Klamotten, kein Geld.
T: Ist das dein letztes Wort?
R: Ja.
Tom legt das letzte Messer weg
T: Du bist echt'n toller Bruder.
und geht (knallt Tür).
Man sieht Ralf, wie er ihm hinterher guckt.
- Dealer ruft ihn am nächsten Morgen an und Tom sagt, er habe das Geld nicht => Drohung vom Dealer, es passiere was Schlimmes
ZU Szene 14: Henning D. und Sören P.
Samstag morgen, 10.58 MEZ
Tom ist noch am schlafen. Die Decke liegt unten und das Kopfkissen ist zerknautscht. Handy klingelt: RING RING.
Tom (im Halbschlaf): Ja.
Dealer: Gut geschlafen?
Tom: Wer ist denn da? <Name des Freundes> bist Du s?
D: Tom, weißt Du nicht wer hier spricht?
Tom schreckt hoch
D: Denk mal scharf nach, denn heute ist Zahltag! Hast du die Kohle?
T: (zögert) Gib mir noch 4 Stunden, dann hab ich das Geld. Ich schaff das ehrlich, aber ich brauch mehr Zeit.
D: (sauer) Willst Du mich verarschen? Wie lange brauchst Du denn da für? Das ist Deine aller letzte Chance! Oder Deiner Schwester passiert was. Heute Nachmittag um Punkt 15.15 gehst Du zum Bahnhof. Du nimmst den Zug um 15.20 nach Wallau. Wenn der Zug bei der Brücke in Niederlaasphe vorbei fährt, spülst Du das Geld in einer Plastiktüte verpackt das Klo runter. Verstanden?
T: Ja.
p14: Kloszene schwer umzusetzen (J.S.)
Tom beklaut seinen Bruder.
Tom macht das.
Dealer findet das Geld. Und regt sich auf weil es wieder nicht genug Geld ist.
Dealer ruft erneut auf Toms Handy an:
D: Ich hab mich wohl nicht klar ausgedrückt. Ich will XXXX ? und nicht nur so ein paar lumpige Cent. Aber eins versprech ich Dir, Du Wichser: Du wirst zahlen. Wer nicht hören will muss fühlen.
- Tom fährt mit Teresa zu Nadja (Moped?), redet mit ihr und geht mit ihr spazieren (Sie: was ist mit dir? Er: Ich habe so ein ungutes Gefühl Sie: Weshalb denn? Er: Das kann ich dir nicht sagen), während beide Schwestern spielen
Tom fährt seine Schwester Teresa mit dem Moped zu ihrer Freundin (Nadjas kleine Schwester).
Tom klingelt zusammen mit Teresa.
Nadja öffnet die Tür und ihre Schwester kommt fröhlich hinzugelaufen und begrüßt Teresa.
L: Hallo, Teresa!!! Komm, lass uns in den Garten gehen und spielen.
Te: Ja, toll !!
T: Viel Spaß, Teresa!! Ich hol dich dann später wieder ab.
Teresa und Nadjas Schwester laufen in den Garten.
Tom wendet sich Nadja zu.
T: Und wie geht es dir so?
N: Ganz gut und dir? Du siehst nicht so glücklich aus.
T: Ach geht so.
N: Was ist denn los? Komm, wir machen einen kurzen Spaziergang und du kannst es mir erzählen.Ja?
T: OK.
Nadja holt sich Jacke und geht mit Tom spazieren. Sie gehen in den nahegelegenen Park.
(weiche Blende, Kamera zeigt beide im Park)
N (nach längerem Schweigen): Also?? Was ist los?? Du kannst mir alles erzählen, Tom!!
T (zögerlich): Ich habe so ein ungutes Gefühl... Es gibt da was, was du noch nicht von mir weißt...
Neulich auf der Party...
N (unterbricht ihn): Ja, was war denn auf der Party??
T (schämt sich): Auf der Party wurden Drogen genommen. Also es wurde gekifft. Und ich war auch dabei!-(Nadja unterbricht ihn: Was?! Das ist nicht wahr, oder? Tom: Aber denk jetzt bitte nicht schlecht von mir! Ich weiß dass das nicht gut ist. Und ich möchte es auch nicht mehr machen in Zukunft. Und jetzt( fängt an zu weinen) hab ich Schulden wegen dem scheiß-kiffen! Nadja umarmt ihn nach anfänglicher Enttäuschung. Der Typ, dem ich das Geld schulde hat mir sogar schon gedroht, dass etwas passieren wird, wenn ich ihm nicht bald die Kohle gebe.
N: Wieviel schuldest du ihm denn?
T: 150 €. (Betrag können wir ja noch ändern!)
N: Und das alles nur vom kiffen?
T: Mmh. Am Anfang dachte ich, er gibt mir was aus.
N: Naja... Hast du schon ne Idee wie du an das Geld kommen kannst?
T: Nein. Ich habe keine Ahnung. Ich kann mich doch nicht meinen Eltern anvertrauen, außerdem sind die im Moment eh nicht da.
N: Ich könnte dir so 40 € geben. Ich mag dich nämlich irgendwie. Aber du musst mir versprechen dass du aufhörst. Ok?
T: Das verspreche ich dir auch so.
N: Aber soviel weiter würde dich das ja auch nicht bringen.
Plötzlich kommt Nadjas Schwester weinend angelaufen:
Schwester L. : Da kam ein Auto, und ein Mann stieg aus, und der,(spricht nicht in vollständigen Sätzen, sehr verängstlich) hat Teresa ins Auto gezerrt und ist weggefahren.
T + N: Waas?! (Beide entsetzt)
T: Oh nein, das gibst doch nicht. Dieses Arschloch! Ich bin so blöd, warum bin ich nicht bei ihr geblieben?
N: Wie sah der Mann denn aus?
L: ......Beschreibung des Mannes(bzw. des Schauspieler, wissen ja noch nicht wer den Dealer spielt)
T. : Ich wusste es. Das ist er hundertprozentig! Was machen wir denn jetzt?
Dann klingelt Toms Handy
p15: Ergänzung/Alternative Jan Schwarz:
....
N: was ist los? du hast doch was... Willst du drüber reden
....
....
T: du hattest recht, auf der party neulich wurden Drogen konsumiert.....
N: Wasssssssssssssssssss?
T: ja, und ich war auch dabei - wir haben gekifft! Es tut mir leid das ich dir das
verschwiegen hab!!
N (enttäuscht): Ja und was ist jetzt?
T: Jetzt hab ich Schulden bei meinem Dealer....
- Sie kommen vom kurzen Spaziergang zurück, Nadjas Schwester weint und Teresa ist verschwunden.
- Nadja's Schwester beschreibt den Mann, der sie mitnahm => Tom erkennt in ihm den Dealer wieder
- Dealer ruft erneut bei ihm auf's Handy an, doppelte Menge an Geld, am Abend im Park übergeben.
- Mit Nadja in ihrem Zimmer, Tom weiht sie ein, weiß nicht weiter, will kiffen aber Nadja hält ihn davon ab, redet ihm gut zu (Bei Szene 19 darf nicht vorkommen wie Tom Nadja einweiht, dies geschieht schon in Szene 15-17!
Mfg, Jan Saßmannshausen)
zu Szenen 16.17,18,19 Katharina und Sonja
Tom und Nadja kommen von ihrem Spaziergang zurück und sehen schon von weitem
Nadjas Schwester ankommen. Sie hat ein Tränen überströmtes Gesicht.
L: (immer noch weinend) Teresa ist verschwunden!
T: (entsetzt) Ja wie???
L: Wir haben im Garten zusammen Ball gespielt, dabei ist der Ball auf die
Strasse gerollt und Teresa ist ihm hinter her gelaufen. Plötzlich kam ein Mann
aus dem Gebüsch gesprungen und hat sie in ein Auto gezerrt. Sie hat noch
geschrieen aber ich konnte nichts machen. Ich bin Schuld!
N: (beruhigend) Nein du hast doch keine Schuld.
T: (aufgebracht) Wer war denn der Typ? kanntest du ihn? hast du sein Gesicht
gesehen?
L: Nee ich kannte ihn nicht und er hatte ne Mütze ins Gesicht gezogen und
eine Sonnenbrille auf!
T: Verdammte Scheiße! Ich kenn den Typen!
N: Wen meinst du?
T: Mein Dealer war es.
plötzlich klingelt Toms Handy. Er blickt erschrocken drauf. Es ist der
Dealer.
T: Was soll ich jetzt machen?
N: Geh dran.
T:(ängstlich) Ja???
D: Ich hab deine kleine süsse Schwester bei mir. Sie hat echt ein Hübsches
Gesicht. Wenn das so bleiben soll dann bring heut Abend die doppelte Menge an
Geld in den Park.
T: Soviel Geld hab ich aber nicht!
D: Dann könnte es passieren das mein Messer ausrutscht.
T: Ok OK!! Ich besorge das Geld . Aber bitte tu ihr nichts.
D: Aber keine Polizei, sonst ist sie dran!
T: ja. is gut. Um wieviel Uhr soll ich da sein?
D: 22 Uhr!! (Dealer legt auf)
Szenenwechsel Nadjas Zimmer
N:(halten Händchen) Wir schaffen das schon. Ich helfe dir.
T: ich hab so angst! (er erzählt ihr wie er dem Dealer das Geld übergeben
will) Ich muss jetzt erst mal einen rauchen.
N: Ne hör auf das bringt doch jetzt auch nichts.
T: hast ja recht. (bricht weinend zusammen)
N_(tröstet ihn) wir rufen jetzt die Polizei.
T: ok
- Tom ruft Polizei an, erzählt alles aber sagt, sie sollen sich
zurückhalten, da der Dealer seine Schwester als Geisel hat
Tom hält den Telefonhörer in der Hand und zögert (Großaufnahme Gesicht, Stimme aus dem off (Toms Gedanken): ";Soll ich die Polizei nun anrufen, oder nicht??? Wenn sie anrufe, tut er ihr vielleicht etwas an...";
Schließlich entscheidet er sich doch anzurufen.
Das Telefon klingelt 5 mal (Nahaufnahme Toms Gesicht, um Anspannung zu zeigen)
P: "Guten Tag, hier spricht Polizeiwachtmeister Hund; Hund wie Katze. Was kann ich für sie tun ??";
T: "Hier spricht Tom; Tom wie Jerry. Tom Nachname. Meine Schwester ist entführt worden."
P: "Hast du die Entführung beobachtet?"
T: "Nein, aber..."
P: "Dann ist es also noch nicht klar, dass sie wirklich entführt worden ist.
T:(unterbricht ihn): Doch...
P:(unterbricht ebenfalls): Wie lang ist sie denn schon weg?"
T: "2 STd.."
P: "Ja dann können wir noch nichts machen!"
T: "; Warum das denn? Sie ist entführt worden. Der Entführer hat sich doch bei mir gemeldet!"
P: "Sag das doch gleich! Was hat er gesagt?"
T: "Am Abend um 19 Uhr soll im Park eine Geldübergabe stattfinden."
P: ";Ok, dann würde ich sagen, ich komme vorher bei dir vorbei und wir besprechen dann den genauen Verlauf der Geldübergabe, damit du weißt, wie du dich zu verhalten hast."
T: "Ja, ist gut."
P: "Keine Sorge, Junge, Polizeiwachtmeister Hund macht das schon. Ach so, wo wohnst du eigentlich...???"
Ausblenden
- Tom bereitet zu Hause "falsche" tüte mit größtenteils falschen
Scheinen vor (Laserkopien!), plötzlich kommt Bruder rein und will wissen, wo Teresa ist
=> Tom bricht halt zusammen, heult und erzählt dem Bruder, dass sie gekidnapped wurde. Bruder kann seine Rolle als Großkotz nicht durchhalten, weil es ja auch in seiner Verantwortung liegt. Bietet Hilfe an
Zu 21 Sören Peter
Tom ist schon zu Hause und sitzt auf der Wohnzimmercouch und versucht sich zu entspannen. Er ist fiebrig auf der Suche nach einer lösung für die Übergabe, da er net genug Geld zusammen bekommt. Dann sieht er einen Geldschein und hat eine Eingebung. Er springt auf und läuft zu seinem Computer, und scannt den Schein ein (was ein normaler Mensch nicht tun würde). Er druckt einige Bögen Scheine aus. Zwischen durch sieht man immer wieder die Uhr und das Tom nicht mehr viel Zeit bleibt die gewünschte Geldmenge zu drucken. Schnelle, viel, kleine Schnitte. Tom ist am verzweifeln weil er aller Voraussicht nach nicht fertig wird. Der Bruder kommt ins Zimmer:
R: Wo ist denn die Kurze?
T: Tom bricht in Tränen aus. Theresa ist entführt worden.
R: Hast Du en Schatten Alter?
T: Hör zu, ich schulde da einem Typen Geld. Aber ich war wie immer blank. Er hat mir sogar gedroht, dass Theresa was passieren könnte, wenn ich das Geld nicht besorgen würde. Das hab ich zunächst nicht sonderlich ernst genommen, aber jetzt. Du musst mir helfen?
R: Jetzt beruhigt dich erst mal. Ist die Polizei verständigt.
Tom nickte. Putzt sich die Nase.
R: Gut. Dann erzähl mal wie das ablaufen soll.
Tom fängt an zu erzählen und das Bild geht langsam in die nächste Szene über.
- Abends mit Nadja und Bruder in den Park für Lösegeldabgabe... Dealer kommt mit Auto und einer Pistole
Szenen 22-25 von Magnus Müller: 22:Man sieht Tom mit einem Beutel in der Hand mit Nadja abends durch
eine dunkle Gasse gehen, in Richtung eines etwas größeren Platzes,
welcher allerdings menschenleer ist. Beide bleiben an einem bestimmten
Punkt stehen und warten einen Moment.
Kurze Zeit später hört man einen Wagen kommen und kurz darauf fährt ein
Lieferwagen in die Straße ein und hält in ihrer Nähe. Eine vorerst
nicht zu erkennende Person steigt aus und bleibt vor dem Wagen stehen.
Danach hört man diesen unbekannten reden und man erkennt die Stimme
des Dealers: Habt ihr das Geld?
Tom: Ja, es ist alles wie gewünscht in diesem Beutel... ich will meine
Schwester sehen.
Dealer: Zuerst das Geld!
Nadja: Nein, zuerst wollen wir sie sehen!
Dealer mürrisch: hmm, ok aber NUR sehen...
Dealer öffnet daraufhin die Seitentür des Lieferwagens und man sieht
den kopf von Toms Schwester. in der halt hält er eine Pistole.
(Währenddessen versteckt sich Nadja hinter einem Baum in der Nähe des
Lieferwagens)
Dealer: So, und nun legst du das Geld vorsichtig in diese Mülltonne
(zeigt darauf). Und mach bloß keine Tricks!
- Nadja schleicht sich während Übergabe an das Auto und will Teresa befreien
23 Tom geht auf den Mülleimer zu und legt den Beutel hinein. Nadja
denkt das nun der Richtige Augenblick ist: sie geht schneller und ist
hinter dem Lieferwagen. Sie schaut um die Ecke und sieht den Rücken des
dealers, immernoch mit einer Pistole bewaffnet. Er geht langsam auf den
Mülleimer zu. Nadja geht langsam um den Wagen herum, und Toms
Schwester erkennt sie. Nadja hält den Finger vor den mund um zu zeigen
das sie sich leise verhalten muß. Sie öffnet langsam die Fesseln und
entfernt das Tuch von ihrem mund. Dann stiegen beide wieder langsam aus
dem Wagen. Theresa tritt auf einen Stein, beide erschrecken und stehen
still. Der Dealer bleibt auch plötzlich stehen, dreht sich langsam um
und genau in diesem moment zieht er auch seine Waffe .
- Dealer bemerkt es und schiesst auf Nadja, die blutend
zusammensackt während Teresa zu Tom rennt, Tom schreit => Polizei greift aus Hinterhalt ein und erschiesst den Dealer (alles in der Dämmerung, schwarze Lederjacken)
- Tom rennt zu Nadja, sie stammelt "ich liebe dich," Tom: du darfst nicht sterben
24 Nadja schreit
Threresa an sie soll weglaufen und beide rennen los. Man hört einen
Schuß, und Nadja fällt zu boden. Tom schreit:
Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein!!! Polizeiiii!! Man hört viele Schritte und
kurze zeit später ein paar schüsse. im selben moment stürzt auch der
Dealer zu boden und bleibt regungslos liegen. Dann sieht man die
Polizisten mit vorgehaltener Waffe direkt vor einem Gebüsch. Einen
Moment lang passiert gar nichts, dann rennt tom zu Nadja und nimmt sie
in den Arm. sie schlägt die augen auf, schaut ihn an und stammelt:
Tom.... ich muß dir noch etwas sagen..... ich.... ich.... ich liebe
dich!
tom: ich dich auch Nadja, aber du darfst nicht sterben!! bitte!!
- Bruder Rolf holt Verbandszeug aus dem Auto. Im Hintergrund sieht man, wie die Polizisten ein Tuch über die Leiche des Dealers legen
- Zärtliche Verbandsszene - Blende -
Szenen 26 und 27 (Sebastian): Ralf geht zu seinem Wagen und holt Verbandkasten, imHintergrund decken Polizisten die Leiche des Dealers zu- Tom leistet erste Hilfe bei Nadja.
26/27 : Nadja liegt auf dem Asphalt, hat Schussverletzung im Bereich der Taille. Zunächst Tom, der neben Nadja kniet und mit Ralf spricht(amerikanische Einstellung). Dann Nah ihres Gesichts (Aus Sicht des Toms) dann Schwenk hinab zur Verletzung. T(erregt):? Hol`doch mal den Verbandkasten aus deinem Auto, dann können wir zumindest mal versuchen die Blutung irgrndwie abzustillen.?
N:?AAAH. Oh Gott, ich hätte nie gedacht dass das so scheiße weh tut.?
Ralf joggt über die Wiese und sieht flüchtig wie Polizisten die Leiche des Dealers abdecken, kommt bei seinem Auto an und öffnet es hastig. Nächste Einstellung wieder Tom in der amerikanischen, sagt leise: ?Hoffentlich haben die Bullen schon einen Rettungswagen gerufen? sieht sich um. Ralf kommt mit dem Verbandkasten an, Tom öffnet ihn, sieht Nadja einen Moment lang an, gibt ihr einen sanften Kuss und beginnt die Wunde mit Verbandmaterial abzudecken. Letzte Einstellung vor der Blende: Nadja in Nahaufnahme, Zeichen von Schmerzen wärend Tom Verbindet, sprechende Polizisten im Hintergrund, Nadja blickt zu Tom
- Alle sitzen einträchtig am Tisch und puzzeln. Eltern kommen nach Hause (Sticker von Reiseziel auf dem Koffer). Teresa rennt hin. Frage: Und? ist alles gut gegangen? Vielsagende Blicke hin und her, Bruder sagt: Keine Probleme und bedeutet Teresa, bloß die Klappe zu halten. Eltern: Was für ein Bild wird das denn?
Kamera auf die Vorlage: Filmplakat Kevin allein zu Haus
weiter puzzeln, während die credits laufen.